Entgelttabellen TV-L Ärzte
Ärzte an Landeskrankenhäusern & Zentren für Psychiatrie

Hier findest du die Entgelttabellen zum TV-L Ärzte für Ärzte an Landeskrankenhäusern & Zentren für Psychiatrie.

Tarifrunden im Überblick

check_circleAktuell gültig (+2,8 %, mind. 100 €)
Apr 2026 – Feb 2027
Details
Erhöhung des Entgeltes um 2,8 % und mindestens um 100 €.
event_availableBeschlossen (+2 %)
Mär – Dez 2027
Details
Erhöhung des Entgeltes um 2 %.
event_availableBeschlossen (+1 %)
ab Jan 2028
Details
Erhöhung des Entgeltes um 1 %.
history Archiv (3 Runden)
Alle anzeigen
Archivierte Entgelttabellen vergangener Jahre
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Feb 2025 – Mär 2026
Details
Erhöhung des Entgeltes um 5,5 % und mindestens um 140 €.
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Nov 2024 – Jan 2025
Details
Erhöhung des Entgeltes um 200 €.
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Dez 2022 – Okt 2024
Details
Erhöhung des Entgeltes um 2,8 %.

Informationen

  • Zeiträume: Hier können die aktuellen Entgelttabellen für das Jahr 2026 sowie für die Jahre 2027 und 2028 eingesehen werden. Darüber hinaus liegen vergangene Entgelttabellen bis 2022 vor.
  • Information: Der § 41 TV-L (Sonderregelungen für Ärztinnen und Ärzte i. V. m. Anlage D) gilt für Ärztinnen und Ärzte an Landeskrankenhäusern, Zentren für Psychiatrie (ZfP), im Maßregelvollzug sowie in Landesgesundheitsämtern. An Unikliniken greift hingegen der TV-Ärzte (Uni) des Marburger Bundes.
  • Arbeitszeit: Die reguläre Arbeitszeit beträgt 42 Stunden in der Woche.
  • Urlaub: Der Urlaubsanspruch beträgt regulär 30 Arbeitstage im Kalenderjahr (bei einer 5-Tage-Woche). Bis zu 6 Tage Zusatzurlaub im Kalenderjahr (u. a. bei Wechselschicht-, Schicht- und Nachtarbeit; bis zu 4 Tage bei Nachtarbeit). ⓘ
  • Zulagen und Zuschläge: Psychiatrie- und Forensikzulagen, Bereitschaftsdienstentgelte der Stufen I bis IV, Rufbereitschaften und Zeitzuschläge.
  • Stufensteigerungen: Gliederung in die Gruppen Ä 1 (Assistenzarzt, Stufen 1–6) bis Ä 4 (Leitender Oberarzt). Der Stufenaufstieg richtet sich nach ärztlicher Weiterbildungs- und Facharzterfahrung.
  • Sonderzahlung: Nach § 41 TV-L wird für Ärztinnen und Ärzte keine gesonderte Jahressonderzahlung gezahlt, da das Volumen auf die Monatsgehälter umgelegt wurde.